Lübbenfahrt 16.10.2013

Wer hätte das gedacht, als wir uns im Frühjahr trafen, die A u. E Abteilung gründeten und unsere Gedanken zu Papier brachten, daß all unsere Wünsche sich erfüllten.
Es waren dies: der Besuch des Wasserwerkes, die Unterweisung zum Einbruchsschutz, die Radtouren, die Fahrten nach Potsdam und Eisenhüttenstadt und nicht zu vergessen, die Pilzwanderungen und dehren Verzehr in gemütlicher Runde.
Nun also stand unsere Lübbenfahrt auf dem Papier.
Im Vorfeld hatte Wilfried diese mit Kam.Werner Lehmann (Leiter der Abt.Ehren/ Historie des KFV) organisiert.
Wir alle fieberten den Tag 16.10.2013 entgegen mit den Fragen: wie wird das Wetter, fährt die Bahn pünktlich, wie geht es Werner-muß Klaus einspringen? Dazu kam die Fußgängerbrückenbewältigung in KWh. Norbert u.Uschi boten da die Möglichkeit des Personentransports an. Und für das Wetter nahmen Einige einen Schirm mit - denn wenn dieser dabei ist, regnet es nicht.
Am 16,10.pünktlich um 8.45 fuhren wir mit der S-Bahn nach KWh.
Hier erwarteten uns Norbert u. Uschi und eine Überraschung, die Bahn kommt später. Es waren dann 17mim später als geplant, als wir in den "Odek" stiegen und sanft nach Lübben fuhren.
In Lübben erwartete uns sehnlichst Werner, der auch gleich eine Anekdote über die Pünktlichkeit der Bahn zum Besten gab und uns damit begrüßte.
Nun gingen wir gemütlich durch der Lübbener Park, vorbei an "Berste", Jäger- u.Kriegerdenkmalen und der Stele der "LiUBA", der Schutzgöttin der Wenden/ Sorben und Gründerin der Stadt Lübben in Richtung Centrum ( nicht ohne Anekdoten von Werner).
Hier steuerten wir die "Alte Feuerwache" dem heutigem Feuerwehrmuseum an. Wir staunten, was in diesen Räumen für eine Fülle von Exponaten der Feuerwehr zusehen waren und bedachten dabei den Aufwand, den die Kameraden dafür erbrachten. Diese kleine Ausstellung stellt alle bisher gesehenen in den Schatten. Hier schrieb Joachim unseren Dank ein.
Mit diesen Gedanken gingen wir zur " Neuen Feuerwache",wo uns der Gerätewart, den jetzigen Ausrüstungsstand der Wehr zeigte, u.a. die unerläßlichen Boote und den neuesten Erwerb, die Knickarmdrehleiter "Bronto". Wenn auch diese FF erst 10 Tage vorher ihren 150. Geburtstag feierte, so waren wir doch sehr überrascht über die Ordnung und Sauberkeit hier, von der wir uns in unserer Wehr eine Scheibe abschneiden könnten.
Nun ging es zielgerichtet über die Einkaufscity, vorbei an der Postsäule zum Mittagstisch in die Speisegaststätte am Markt Nr.14.
Wo wir nach Wunsch unseren Magen labten, dabei erzählte uns Werner über diese Gaststätte, die mal "Ausspannung"war und der Stadt einige Begebenheiten, die unsere Lachmuskeln strapazierten.
Nach ausgiebigem Mahl, rief auch schon der Fährmann an, wann wir denn an der Anlegestelle sein würden.
Wir hatten 13.00 vereinbahrt. Also ging's nach flotter Bezahlung für Reise und Mahl zum Fährmann. Der uns auch sogleich fotografierte und zum Rudel griff und ab ging die gemütliche Kahnfahrt auf den Nebenarmen der" Berste" und "Spree", vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten, die wir im Bilde festhielten. Der Fährmann gab dies und jenes zum Besten und lockerte somit die Stimmung auf. Decken und Klopfer schützten uns vor Witterung, wobei wir einen Zwischenstopp bei Gurke, Kaffee und Schmalzbrot einlegten. Nach Stärkung fuhren wir über den Hauptarm der Spree zum Hafen zurück und wollten schon anlegen, da tat sich die Sonne auf und wir umrundeten die Schloßinsel.
Nun gelangten wir zum Hafen und dem sehnsüchtig gesuchten Erleichterungen für die Blase.
Andenken gabs in Hülle und Fülle, viele machten regen Gebrauch.
Nun wurde es Zeit, die Heimreise anzutreten. Vorbei an einem Postkartenladen mit "Lübbener Original", durch Park zum Bahnhof.
Hier verabschiedeten wir uns vom lieben Werner, der trotz seines hohen Alters von 80 Jahren, es sich nicht nehmen ließ uns zum Bahnhof zu begleiten.
Um 16.29 fuhren wir dann mit dem " Odek" zurück nach KWh.
Hier nahmen Knut und Ramona die Hilfe von Norbert u. Uschi an und fuhren per Auto. Die übrig gebliebenen überwanden die Fußgängerbrücke, fuhren mit der S-Bahn nach Eichwalde, das wir 17.10 erreichten. Glücklich, zufrieden und ermattet.
Dank der Regenschirme hat das Wetter auch mitgespielt.
Wir würden es wieder tun.

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