Aktuelles

Feuerwehrmann Mike Bücksler:


„Ein gutes Gefühl, Menschen in Not helfen zu können“

Wer sind die Menschen, die sich in der Freiwilligen Feuerwehr in Eichwalde engagieren? In loser Folge wollen wir einige Kameradinnen und Kameraden vorstellen. Es sind ganz normale Jugendliche und Erwachsene, die aus unterschiedlichsten Motiven bei der Feuerwehr ehrenamtlich arbeiten und einen Teil ihrer Freizeit dafür opfern.

Seit fünf Jahren ist Mike Bücksler dabei. Der zweifache Familienvater kannte die Arbeit der freiwilligen Brand- und Katastrophenschützer durch Erzählungen seines Cousins, der selbst langjähriger Feuerwehrkamerad ist. Als dieser seinen Sohn zur Jugendfeuerwehr einlud, fragte er Mike, ob er ebenfalls in den Dienst der Feuerwehr hinein schnuppern möchte. Seitdem ist Mike fast jeden Donnerstag von 19 bis 21 Uhr dabei und hält sein Feuerwehrwissen auf aktuellem Stand.

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„Ein gutes Gefühl, Menschen in Not helfen zu können“

Jugendfeuerwehr-Wochenende mit vielen Einsätzen

Das Jugendfeuerwehr-Wochenende gilt beim Feuerwehrnachwuchs als ein Höhepunkt. Von Freitag Nachmittag bis Sonntag Mittag machen sie die Erfahrung, wie der Alltag einer Berufsfeuerwehr mit vielen Einsätzen aussehen kann. „Die Jugendlichen lernen während des Wochenendes den Umgang mit der Technik und wie Einsätze ablaufen. Dabei lernen sie auch, wie sie mit den Kameraden der Nachbarfeuerwehren zusammenarbeiten“, erklärte Stefan Olesch, der die Jugendfeuerwehr Eichwalde leitet.

Insgesamt 14 Jugendliche zwischen neun und 15 Jahre verbrachten das gemeinsame Wochenende Ende April im Gerätehaus der Feuerwehr in der Goethestraße. Gemeinsam mit der Zeuthener und Schulzendorfer Jugendfeuerwehr meisterten sie viele Einsätze.

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Bürger probierten Feuerwehrtechnik beim Frühlingsfest aus

„Unser 10. Frühlingsfest im März war ein voller Erfolg“, freut sich Wehrleiter René Schildberg. „Das Fest ist für uns vor allem auch eine Gelegenheit die ehrenamtliche Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr der Öffentlichkeit zu zeigen“, fügt er hinzu. Die Kameraden hoffen damit weitere Eichwalder motivieren zu können, sich auch in der aktiven Einsatzgruppe zu engagieren. Für das Frühlingsfest hatten die Kameradinnen und Kameraden viele Attraktionen vorbereitet.

Grob Geschätzt besuchten über den Tag verteilt rund 1.000 Menschen das Frühlingsfest bei strahlendem Sonnenschein am Gerätehaus in der Goethestraße, darunter sehr viele Familien, die sich mit ihren Sprösslingen die Feuerwehrtechnik zeigen ließen und den Umgang mit dem Feuerlöscher ausprobierten.

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Bei Ikea in Waltersdorf sind z.Z. diverse Stühle der Schülerinnen und Schüler der Paul Dessau Schule aus Zeuthen zu sehen. Alle Stühle sind sehenswert aber einer spricht ein besonderes Thema an:

Ursprünglich ein einfacher Kiefernholz-Stuhl, hoffentlich aus Brandenburger Kiefer...  dieser avangiert im Kunstprojekt zu einem Aufruf.

Mit viel Mühe entstand der Feuerwehrstuhl unter den geschickten Händen seines Erschaffers. Nicht nur mit etwas Farbe wurde dem Stuhl an die Jahresringe gerückt, mit echtem im Einsatz gewesenen Feuerwehrschlauch und mit heißer Flamme erhielt er sein jetziges Erscheinungsbild.

Die Aussage scheint auf dem Stuhl zu liegen.

Wir lassen Sie nicht sitzen, Ihre Feuerwehr.

Auf uns können Sie setzen.  

Feuerwehrtechnik beim Frühlingsfest ausprobieren

Die ehrenamtliche Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr hautnah erleben können Kinder, Jugendliche und Erwachsene beim 10. Frühlingsfest am 25. März 2017 in Eichwalde. Um 14 Uhr beginnt das Fest in und am Gerätehaus in der Goethestraße 2. Angeleitet von erfahrenen Kameradinnen und Kameraden können die Besucher ausprobieren, wie man mit hydraulischer Schere und Spreizer einen PKW öffnet, beispielsweise um eine Person zu retten. Die Jugendfeuerwehr zeigt beim Löscheinsatz, dass jeder Handgriff sitzt. Kameraden aus Frankfurt an der Oder demonstrieren, wie schnell sich heißes Fett in einer Pfanne entzünden kann und erklären wie man diesen Brand am besten bekämpft. Warum man Spraydosen nicht in ein Feuer werfen sollte zeigen sie, indem sie solche Behälter gefahrlos unter kontrollierten Bedingungen im Feuer explodieren lassen.

Mit der Kübelspritze können Kinder ihre Zielgenauigkeit mit dem Wasserstrahl testen. Kinder und Erwachsene können ausprobieren, wie man mit einem Feuerlöscher umgeht. Neben Kistenklettern, gesichert am Seil, wird es auch in diesem Jahr eine Hüpfburg, Kinderschminken und weitere Attraktionen geben.
Rundfahrten mit dem Löschgruppenfahrzeug für die Jüngsten Besucherinnen und Besucher sowie ein Musik und Show-Programm runden das Programm ab. In der Abenddämmerung ist ein Lampionumzug geplant. Nach Sonnenuntergang verabschieden Gäste und Feuerwehrleute den Winter mit einem farbenprächtigen Feuerwerk.

Mit einem Kuchenbuffet, Spezialitäten vom Grill, Pommes frites, heißen und kalten Getränken sorgen Feuerwehrangehörige und Unterstützer dafür, dass niemand hungern oder dursten muss.

Waldkindergarten besuchte die Feuerwehr

Begeistert von der Feuerwehrtechnik waren am 1. Februar 2017 13 Kindern des Waldkindergarten. Sie hatten die Feuerwehr in Eichwalde besucht.

In zwei kleinen Gruppen gaben ihnen die Feuewehrfrauen und -männer einen Einblick in die Fahrzeuge, Technik und Ausrüstung der Feuerwehr. Dabei konnten die Kinder diese genau untersuchen, zum Teil selber in die Hand nehmen und erleben.

An einer Station übte Felix Schildberg, der sich gleichzeitig im Team der Blaulichtbande, der Feuerwehr engagiert, was im Notfall zu tun ist wenn man über die Notrufnummer 112 um Hilfe ruft. Er brachte den Sprösslingen bei, welche Informationen man im Notfall durchgeben sollte (5W-Fragen):

1. Wer meldet das Ereignis?

2. Wo geschah es?

3. Was ist geschehen?

4. Wie viele Verletzte/ Erkrankte?

5. Warten auf Rückfragen
Niemals selber auflegen, denn die Rettungsleitstelle beendet das Gespräch.

Den Kindern hat es sichtlich Spaß gemacht und sie zeigten großes Interesse. Einige waren sogar neugierig auf die Blaulichtbande, die jeden Montag von 17 – 18 Uhr stattfindet, außer in den Ferien.

Kerstin, Benny, Felix und Lars freuen sich schon jetzt auf weitere Besuche von Kindergruppen in der Feuerwehr Eichwalde.

8. Frühlingsfest der Freiwilligen Feuerwehr Eichwalde

Förderverein organisiert Feuerwehrfest

Eichwalde (pm). Inzwischen ist das Frühlingsfest der Freiwilligen Feuerwehr in Eichwalde schon eine Tradtion. Am 28. März 2015 findet es zum 8. Mal in der Goethestraße an der Feuerwache statt. Es beginnt um 15 Uhr. Auch in diesem Jahr haben sich die Kameradinnen und Kameraden ein vielfältiges Programm einfallen lassen. Organisiert wird es vom Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt durch die Einsatzabteilung, Jugendfeuerwehr und Alters- und Ehrenabteilung. Mit den Einnahmen aus dem Frühlingsfest bezuschusst der Förderverein die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr im Ort. „Wir wollen vor allem mit unserem Engagement die aktiven Kameraden der Feuerwehr entlasten“, sagte Peter Muschick, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins.

Jazzmusiker Steve Horn aus Berlin wird mit Swing, Dixie und Schlagern aus den 20er Jahren für gute Laune sorgen. Beim 120-Jährigen Feuerwehrjubiläum hatte er innerhalb weniger Minuten das Publikum begeistert.

Tanz und Akrobatik zeigen die Cheerleader vom Ajax Eichwalde 2000 und die Drehwürmer, eine Akrobatik-Gruppe junger Menschen.

Neben Rundfahrten in Feuerwehrfahrzeugen für Kinder wird es Vorführungen zum Brandschutz geben. Wie sich Fett in der Pfanne entzünden kann und was dann zu tun ist, zeigen die Kameraden des so genannten Pyromobils.  Kinder können selbst einmal mit einem wassergefüllten Feuerlöscher üben, wie man damit umgeht. Dazu gibt es Kinderschminken, Bastelangebote, eine Hüpfburg und weitere Spielangebote vom Kinder- und Jugendverein KJV. Ab 18 Uhr ist ein Lampionumzug und zum Abschluss gegen 19:30 Uhr ist ein Feuerwerk geplant.


Ansprechpartner:

Peter Muschick
Eichwalder Feuerwehrverein e.V.
Mobil:  0176 / 9921-7722
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

© Jörg Levermann · freier Journalist
Fontaneallee 5 · 15732 Eichwalde
Telefon: 030-67803451 · Fax: 030-67803452 · Mobil: 0179-4930569 · Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 
Freiwillige Feuerwehr Eichwalde - Artikel für den „Eichwalder Boten“
 
Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Eichwalde,
 
am 29. Januar 2015 fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Eichwalde statt. Daran nahmen neben dem Bürgermeister auch 5 Abgeordnete der Gemeindevertretung, der Kreisbrandmeister, der Vorsitzende des „Eichwalder Feuerwehrvereins e.V.“ und ein Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes teil.

Neben der Berichterstattung der Wehrführung über das vergangene Jahr, wurde eine Anhörung über die Wehrführung durchgeführt, die in den nächsten 6 Jahren der FF Eichwalde vorsteht.

Aus dem Bericht (auszugsweise) der Wehrführerin Elke Thoms:

„Das zurückliegende 2014 zeigte deutlich, dass die Einsatzlandschaft der Feuerwehr immer vielfältiger wird und die Aufgabenstellungen immer breiter gefächert sind. Diese Vielfalt und der damit verbundene Zeitaufwand wird in den nächsten Jahren von den derzeit 40 aktiven freiwilligen Feuerwehrmitgliedern kaum noch zu gewährleisten sein. Neben den Einsätzen wurden noch zahlreiche Veranstaltungen, wie KITA-Besuche, das Frühlingsfest der Feuerwehr und das Rosenfest bestritten.
Ein besonderes Ereignis war das 120jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Eichwalde. Viel Zeit und Anstrengungen seitens der Kameradinnen und Kameraden waren notwendig, um dieses Fest würdevoll auszurichten.
Nach langen Bemühungen ist es 2014 gelungen, einen hauptamtlichen Gerätewart für die FF Eichwalde einzustellen. So war es möglich, die notwendigen Mindestanforderungen an Wartung, Kontrollen und Pflege der Technik zu erbringen.
Zum 31.12.2014 hatte die FF Eichwalde 78 Mitglieder. 40 Kameradinnen und Kameraden in der Einsatzabteilung, 10 in der Alters- und Ehrenabteilung, 13 in der Jugendfeuerwehr und 15 Kinder sind Mitglied in der Kid's Feuerwehr.
Am Fahrzeugbestand, 1 Löschgruppenfahrzeug, 1 Tanklöschfahrzeug, 1 Drehleiter und ein Mannschaftstransportfahrzeug, hat sich nichts geändert. Auch 2014 wurde umfangreiche Technik und Einsatzbekleidung durch den Träger des Brandschutzes beschafft.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden 2014 zu 33 Einsätzen gerufen. Darunter waren 6 Brände, 26 Technische Hilfeleistungen u.a. 3 Verkehrsunfälle, 4 Ölspurbeseitigungen und 6 Menschen in Not. Es gab auch einen Fehlalarm.
In der Tageseinsatzbereitschaft bestand erheblicher Personalmangel (wir berichteten an dieser Stelle schon mehrfach über die Ursachen und den Bedarf an weiteren Freiwilligen Helfern s.u.), so dass die in enger Zusammenarbeit mit der FF Zeuten Nachbarschaftshilfe von Nöten war.
Die Jugendarbeit ist ein wichtiger Bestandteil unserer Feuerwehrtätigkeit. Seit 1964 gibt es im Ort eine Jugendfeuerwehr. Viele der derzeit aktiven Kameradinnen und Kameraden haben über die Jugendfeuerwehr den Weg in die Feuerwehr
gefunden. Seit einigen Jahren gibt es eine Kinderfeuerwehr mit 15 Mitgliedern.
Diese Kinder werden spielerisch an den Brandschutz und die Aufgaben der Jugendfeuerwehr herangeführt.
Die Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung hat sich weiter verbessert.
Regelmäßige Treffen mit dem Bürgermeister und den Verantwortlichen im Rathaus haben dazu beigetragen, die Stabilität in der Wehr zu festigen.“

Soviel zu den Ausführungen der Wehrführerin Elke Thoms.

Im Vorfeld der Jahreshauptversammlung stand fest, dass die bisherige Wehrführung, unter Leitung der Kameradin Thoms und ihren Stellvertretern Frank Thoms und Kai-Peter Gerdum, geschlossen zurück tritt.
Elke Thoms hat 8 Jahre mit Erfolg die Wehr geführt. Es gibt im Land Brandenburg nur wenige Frauen, die eine von Männern dominierte Feuerwehr leiten. Deshalb an dieser Stelle Respekt und Hochachtung vor der Leistung von Kameradin Thoms und ein großes Dankeschön für ihren unermüdlichen Einsatz für das Ehrenamt. Dank auch an die Stellvertreter Frank Thoms und Kai-Peter Gerdum.
In der Anhörung erklärten sich die Kameraden René Schildberg und Andreas Schmalfeld bereit, die Geschicke der Wehr in die Hand zu nehmen. Der Bürgermeister wird der Gemeindevertretung den Vorschlag unterbreiten, die Kameraden Schildberg und Schmalfeld zu Ehrenbeamten zu ernennen, um sie mit der Führung der Wehr zu beauftragen.
Das Frühlingsfest der Eichwalder Freiwilligen Feuerwehr und des Feuerwehrvereins steht vor der Tür. Am 28. März 2015, dem Wochenende der Zeitumstellung, möchten wir mit Ihnen, ob Eichwalder oder Gast aus nah und fern, das 8. Frühlingsfest feiern. Es ist ja inzwischen zu einer guten Tradition geworden, dass sich die Feuerwehr vorstellt und über ihre Arbeit berichtet. Bei Musik und interessanten Vorführungen können Sie die Kameradinnen und Kameraden hautnah erleben. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.
Nebenbei wird an diesem Tag an Familien, die 2014 mit der Geburt eines Kindes für Nachwuchs in Eichwalde, aber auch gegebenenfalls für die Feuerwehr, gesorgt haben, ein Rauchmelder übergeben. Leider mussten wir feststellen, dass nicht alle angeschriebenen Eltern davon Gebrauch machen. Über die Notwendigkeit und Wichtigkeit von Rauchmeldern haben wir schon mehrfach an dieser Stelle berichtet. Sie können sich aber vor Ort, beim Frühlingsfest, noch einmal beraten lassen, wie Rauchmelder Leben retten können. Übrigens, immer am Freitag den 13. im Jahr, ist Rauchmeldertag (13.02.2015, 13.03.2015 und 13.11.2015).
Wir, die Kameradinnen und Kameraden Ihrer Freiwilligen Feuerwehr laden Sie herzlich ein, mit uns das 8. Frühlingsfest zu feiern.
Plakate und Handzettel informieren Sie rechtzeitig über das umfangreiche Programm.

Eine Information in eigener Sache der FF Eichwalde.

Die bisherigen Aufrufe im „Eichwalder Boten“, sich aktiv in der Feuerwehr des Ortes einzubringen, haben 2014 zu keinem Erfolg geführt. Kein Eichwalder, ob männlich oder weiblich, ist im letzten Jahr bereit gewesen, dem Aufruf, ehrenamtlich in der FF Eichwalde tätig zu werden, nachgekommen. Das empfinden wir, die Kameradinnen und Kameraden Ihrer Feuerwehr, als große Enttäuschung. Heute deshalb noch einmal ein Appell an alle Frauen und Männer des Ortes Eichwalde, die über 16 Jahre alt sind, sich für ein Ehrenamt in der Feuerwehr zu entscheiden. Kommen Sie an einem Dienstabend vorbei und „schnuppern“ Sie mal rein in den Ablauf eines Dienstes. Sie können dann in Ruhe entscheiden, ob Sie in der Freiwilligen Feuerwehr mitarbeiten möchten.

Hier noch einmal unsere Daten:

Freiwillige Feuerwehr Eichwalde
Goethestraße 2 in 15732 Eichwalde
 
Dienstzeit:            jeden Donnerstag von 19.00 – 21.00 Uhr
Ansprechpartner: Wehrführer René Schildberg, stellv. WF Andreas Schmalfeld
 
Telefon:                030/6779-8151
Internet:              www.feuerwehr-eichwalde.de
Mail:                     

Ich würde mich freuen, Sie in den Räumen der FF Eichwalde begrüßen zu können.

Manfred Gerdes
Gemeindebrandmeister a.D.

Die Freiwillige Feuerwehr Eichwalde feiert von 12.09.2014 - 14.09.2014 ihr 120 Jähriges bestehen.

Hierzu sind folgende Programmpunkte geplant:


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Fahlhorst. Die Familie hatte ein Riesenglück: Am Pfingstmontag gegen 2.30 Uhr mussten Feuerwehrleute einen Dachstuhlbrand in Fahlhorst löschen. Glücklicherweise waren die drei Bewohner ‒ eine 29-jährige Frau, ein vierjähriges Kind und ein 42-jähriger Mann – durch das Signal des Rauchmelders rechtzeitig geweckt worden, so dass sie unversehrt das Dachgeschoss und das Haus verlassen konnten.

Das Beispiel zeigt, dass etwas dran ist an dem Slogan "Rauchmelder retten Leben", mit dem die Kameraden der Feuerwehren für die Installation der kleinen Signalgeber werben.

Brandenburg ist neben Berlin und Sachsen eines der letzten Bundesländer, die die Rauch-melderpflicht für private Wohnräume noch nicht gesetzlich festgezurrt haben. Bauminister Jörg Vogelsänger (SPD) hatte zwar im vorigen Jahr angekündigt, den Passus ab Januar 2014 ins Landesbaugesetz aufzunehmen, aber noch schmort der Gesetzentwurf seit 2012 in den parlamentarischen Gremien des Landtags.

Danach sollten Neubauten ohne Übergang sofort mit Rauchwarnmeldern ausge-stattet werden. Bestandsbauten, die vor dem 1. Januar 2014 gebaut wurden, hätten eine Übergangsfrist bis zum 31. Dezember 2020.

(c) http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Hilfe-fuer-Brandopfer-in-Fahlhorst-Haus-nach-Dachstuhlbrand-voellig-zerstoert

 

Die FF Eichwalde wurde von der FF Michendorf zur Cold Water Challenge 2014 herausgefordert.
Die Challenge der FF Eichwalde stand unter der Überschrift „Entenrettung“.
Hierzu rückten 11 Kameraden mit ihrem Löschgruppenfahrzeug (LF) und der Drehleiter (DLA(K)) zur Badewiese aus um dann unter zur Hilfenahme der Drehleiter Kunststoff Enten aus dem Zeuthener See zu „retten“.
Hierrüber wurde ein Video gedreht und dann als beweis auf Youtube veröffentlicht.

Die Cold Water Challenge wird von Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen durchgeführt.
Hierbei wird eine Wehr nominiert.
Diese muss innerhalb von 48 Std. die Challenge erfüllen andernfalls muss sie die Wehr die sie nominiert hat z.B. grillen einladen.
Wird die Challenge erfüllt nominiert die Wehr drei weitere Wehren und veröffentlicht ein Beweisvideo auf Youtube.
Sinn der ganzen Sache ist zum einen die Förderung der Kameradschaft untereinander, da hier mal nicht Einsatz oder trockener Dienst im Vordergrund steht, andererseits auch die Kameradschaft unter den benachbarten Wehren und Organisationen.
Die FF Eichwalde hat nominiert:
FF Zeuthen Löschzug Zeuthen
FF Schulzendorf
FF Berlin Schmöckwitz

Die Stiftung Warentest hat in ihrer Ausgabe "Test 1/2013" Rauchmelder getestet.

Getestet wurden hierbei:

- Wartungsfreie Rauchmelder (Lithium-Langzeitbatterien)

- Rauchmelder mit Alkaline-Baterien)

- Funkvernetzte Rauchmelder

Die Qualitätaurteile reichten hierbei von Gut (1,9) bis Mangelhaft (5,0).

Hier geht es zum Artikel der Stiftung Warentest und zum Download des gesamten Tests. Der Download kostet 1,50 €.

Wir haben darauf leider keinen Einfluss. Der Download wird ausschlieslich von der Stiftung Warentest zur Verfügung gestellt.

Herausgeber:

Freiwillige Feuerwehr Eichwalde

 

Vertretungsberechtigter:

René Schildberg, Wehrführer

Andreas Schmalfeld, stellv. Wehrführer

Martin Freigang, stellv. Wehrführer

 

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV:

Gemeinde Eichwalde

Goethestr. 2

15732 Eichwalde

 

Redaktion:

Lars Schöpe, Jörg Levermann

 

 

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Ihre Datenschutzeinstellungen bei Twitter können Sie in den Konto-Einstellungen unter http://twitter.com/account/settings ändern.

 

Quelle:

Impressum erstellt unter Zuhilfenahme des Impressum Generator von www.e-recht24.de

Pressemitteilung

für den Rauchmeldertag am Freitag, dem 13.Dezember 2013

 

Brandgefahren zur Weihnachtszeit vermeiden

Freitag, der 13. Dezember ist wieder Rauchmeldertag

 

Weihnachtszeit ist Kerzenzeit– und damit brandgefährlich Adventskränze gehören für viele zur Vorweihnachtszeit genauso dazu wie derTannenbaum zu Weihnachten. Wer bei beiden auf echte Kerzen nicht verzichten möchte, sollte einige Tipps der Feuerwehr zur  eigenen Sicherheit beachten:

• Lassen Sie brennende Kerzen oderTeelichter nie unbeobachtet. Auch Kinder sollten mit brennenden Kerzen nie allein gelassen werden.

• Seien Sie bei älteren, trockenen Gestecken und älteren Weihnachtsbäumen besonders vorsichtig. Bäume regelmäßig gießen, Gestecke mit einer Blumenspritze befeuchten. Das senkt die Brandgefahr erheblich.

• Stellen Sie den Adventskranz am besten auf eine nicht brennbare Unterlage, zum Beispiel einen Glas-oder Porzellanteller.

• Die Kerzenhalter am Baum oder auf dem Adventskranz sollten aus feuerfestem Material bestehen. Tauschen Sie die  Kerzen aus, bevor diese ganz niederbrennen. Am besten verwenden Sie selbst-verlöschende Kerzen. Deren Docht reicht nicht bis  ans untere Ende der Kerze.

• Kerzen sollten nicht in der Nähe von leicht brennbaren Gegenständen wie z.B. Vorhängen stehen, auch Zugluft sollte vermiedenwerden.

• Die Feuerwehr empfiehlt, immer einen Eimer Wasser, einen Feuerlöscher oder ein Feuerlöschspray in die direkte Nähe desB aumes zu stellen.

 

Rauchmelder retten Leben – besonders in der Weihnachtszeit

Rauchmelder verringern die Gefahr, dass sich Brände unbemerktentwickeln und so Menschenleben gefährden. Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

 

Kauftipp zu  Weihnachten: Schenken Sie Rauchmelder!

Bereits in 13 Bundesländern gibt es eine Rauchmelderpflicht für private Haushalte. Ihre Wohnung ist noch nicht ausgestattet? Informieren Sie sich auf www.rauchmelder-lebensretter.de über den aktuellen Stand in Ihrem Bundesland. Verbraucher auf  der Suche nach einem langlebigen Produkt können sich an dem unabhängigen Qualitätszeichen „Q“ orientieren. Das„Q“ gewährleistet, dass der sogekennzeichnete Rauchmelder ausgewählte, hohe Qualitätskriterien erfüllt, unter anderem eine10-jährige Lebensdauer.

 

Quelle: Newsletter "Rauchmelder retten Leben"

Berlin - Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 05.07.2013 einen höheren Freibetrag für Feuerwehrleute zugestimmt. Somit können Aktive nun 2.400 Euro jährlich an Aufwandsentschädigungen steuerfrei erhalten. Damit wird der Freibetrag der Anfang des Jahres im Zuge des „Gesetzes zur Stärkung des Ehrenamtes“ eingeführten Übungsleiterpauschale angepasst. Die Steigerung beträgt 300 Euro. „Die Anhebung des Freibetrags erspart Tausenden ehrenamtlich engagierten Feuerwehrleuten zusätzlichen bürokratischen Aufwand, weil sie bis zu dieser Grenze keine Belege sammeln oder Fahrtenbücher führen müssen, um ihre Auslagen nachzuweisen“, meint der Präsident des Deutschen Feuerwehr-Verbandes (DFV), Hans-Peter Kröger. Quelle: Feuerwehr-Magazin vom 07.07.2013

An die, die uns heute Abend mit Steinen beworfen haben. Nachts warft Ihr Steine auf uns! Zum Glück war es nur einer von etwa 20 Steinen, der durch die Windschutzscheibe kam. Zum Glück hatte ich meinen Helm auf, so dass der Stein nur links eine tiefe Schramme in meinem Helm hinterließ. Glücklicherweise habt ihr unsere Fahrerin nicht getroffen. Sie konnte uns in Sicherheit bringen, und sie konnte auch heute Morgen ihren Sohn zum Kindergarten bringen. Ich selbst habe meine Freundin umarmt, als ich nach Hause kam – es schien unwirklich! Glücklicherweise wurde niemand durch die Steine verletzt, die Ihr auf uns warft. Aber Ihr habt mein Berufsleben und das meiner Freunde für immer verändert! Ich bin immer da. Wenn Dein Vater Hilfe braucht, weil er einen Autounfall hatte. Ich werde Deiner Schwester helfen, wenn es in ihrer Küche brennt. Ich springe in eiskaltes Wasser, um Deinen kleinen Bruder zu retten, wenn er aus dem Boot gefallen ist. Ich werde Deiner Großmutter helfen, wenn sie einen Herzstillstand hat, und ich werde auch DIR helfen, wenn Du an einem sonnigen Tag im März im Eis einbrichst. Warum also tust Du mir das an? Ich habe auch eine Familie, die mich wiedersehen möchte. Genau wie Du! Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/hoch-lebe-der-mob-politische-korrektheit-wird-immer-verrueckter.html

Artikel in der Märkischen Allgemeinen vom 23.03.2013

Gerdes fordert mehr Geld für Ausbildung und Ausstattung junger Kameraden

Obwohl genug Feuerwehrnachwuchs da ist, nimmt die Zahl der aktiven Kameraden im Landkreis Dahme-Spreewald weiter ab. Um mehr junge Feuerwehrleute bei der Stange zu halten, „müssen die Kommunen auch Geld in die Hand nehmen“, sagt Manfred Gerdes. Der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes fordert ein verstärktes Engagement in Sachen Ausbildung und Ausstattung.

„Von zehn gut ausgebildeten Jugendfeuerwehr-Kameraden bleiben erfahrungsgemäß nur drei als Erwachsene bei der Feuerwehr. Das ist unser Problem.“ Dagegen habe man noch kein Mittel gefunden. Schließlich sank die Zahl der kreisweit aktiven Feuerwehr-Frauen und Männer in den vergangenen zwei Jahren von 4417 auf 4226. Gleichzeitig stieg die Zahl der in Kinder- und Jugendfeuerwehren aktiven, bis zu 16 Jahre alten Mädchen und Jungen von 1014 auf 1173 an. Gerdes zufolge müsse es das Ziel sein, künftig mehr als nur drei von zehn Jugendfeuerwehrleuten für den aktiven Dienst zu gewinnen. „Da genügt es nicht, wenn die jungen Leute eine Lehrstelle oder einen Studienplatz in der Nähe ihres Heimatortes bekommen.“ Ganz entscheidend sei, wie der Übergang „von der wohl behüteten Jugendfeuerwehr zu den Erwachsenen“ gestaltet wird. Gerdes regte an, jedem Jugendfeuerwehrmann in der Übergangsphase einen Paten zur Seite zu stellen. „Das ist natürlich nicht überall machbar.“ Wichtig sei auch, die jungen Feuerwehrleute ordentlich einzukleiden und auszurüsten. „Wir müssen den Kindern und Jugendlichen in der Feuerwehr ein Heim bieten.“

Gute Ansätze gibt es in der Region. Beispielsweise hat die Gemeinde Heidesee eine Mini-Feuerwehr. Mitglieder der „Löschwürmer“ sind Mädchen und Jungen im Alter von fünf bis zehn Jahren. Sie treffen sich samstags in der Friedersdorfer Feuerwache. Hier lernen die Kinder spielerisch das kleine Retter-Einmaleins. Junge Feuerwehrleute kümmern sich um sie. Ein ganzes Wochenende mit Einsatzübungen und Ausbildungsstunden steht seit gestern bei der Wildauer Jugendfeuerwehr auf dem Programm. Gemeinsam übernachten 17 Mädchen und Jungen im Gerätehaus. Verpflegung wird von der Gemeinde bezahlt, einige Firmen stellen ihre Gelände für kleine Übungen zur Verfügung. „Die Vorbereitung ist unsere Sache“, sagt Jugendwart Christian Nicolai. Solche Angebote trügen dazu bei, „dass die Kinder auch mal ein bisschen was erleben und am Ende nicht die Lust an der Feuerwehr verlieren“. (Von Frank Pechhold)

© Märkische Verlags- und Druck-Gesellschaft mbH Potsdam.

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Eichwalde,

wie immer an dieser Stelle, Informationen aus der Arbeit Ihrer Freiwilligen Feuerwehr. Das 6. Frühlingsfest des Feuerwehrvereins und der Feuerwehr findet am 30.03.2013 statt. Das ist der Tag der Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit und der Oster-Samstag. Obwohl Ferien sind und die Osterfeiertage anstehen, hoffen wir auf eine rege Beteiligung durch Sie und die zahlreichen Gäste aus nah und fern. Wie immer, erhalten Sie in den nächsten Wochen einen Flyer in Ihrem Briefkasten, auf dem das Programmund der Ablauf der Veranstaltung zu ersehen ist. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Am 24. Januar 2013 fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Eichwalde statt. Neben der Berichterstattung der Wehrführung über das vergangene Jahr, wurde auch eine Anhörung über die Wehrführung durchgeführt, die in den nächsten 6 Jahren der FF Eichwalde vorsteht.

Aus dem Bericht (auszugsweise) der Wehrführerin Elke Thoms:

Das zurückliegende 2012 war, obwohl es weniger Einsatzstunden als im Jahr zuvor gab, ein durchaus einsatz- und arbeitsintensives Feuerwehrjahr. Die Einsatzlandschaft zeigt deutlich, dass wir, angefangen von Brand- und Unwettereinsätzen, Verkehrsunfällen, bis hin zur Türöffnung und Tierrettung, alles vorweisen können. Neben all den Einsätzen wurden auch zahlreiche Übungen, Veranstaltungen, Wartungsarbeiten und die wöchentlichen Dienstabende erfolgreich bestritten.

2012 lag die Anzahl der Einsätze bei 37. Davon waren: 7 Brände, 28 Technische Hilfeleistungen und 2 Fehlalarme. Diese 37 Einsätze wurden mit 410 Einsatzkräften durchgeführt. Die Einsatzstundenzahl lag bei 46. Die durchschnittliche Einsatzbeteiligung lag bei 11,08 Kameradinnen und Kameraden. Das ist deutlich weniger als 2011, mit 14,2.

Aus diesem Grunde wird sich die FF Eichwalde und der Träger des Brandschutzes 2013 verstärkt auf die Werbung von Mitgliedern für die FF Eichwalde konzentrieren.

In der Jugendfeuerwehr sind derzeit 12 Kameradinnen und Kameraden tätig. Jugendfeuerwehrwartin Kerstin Strohschein und ihr Stellvertreter Andreas Schmalfeld leisten seit Jahren eine hervorragende Jugendarbeit um den Bestand an Einsatzkräften zu erhalten bzw. zu verstärken.

In der bestehenden Kinderfeuerwehr werden durch die Kameradinnen Kerstin Schildberg und Christin Günther die 6- bis 10jährigen Schüler erfolgreich betreut.

Für das Jahr 2013 wünscht sich die Gemeindewehrführerin eine stabile Wehrführung, rege Teilnahme an Schulungen, Übungen und Veranstaltungen, sowie kreatives Mitdenken eines jeden Einzelnen.

Bei der Anhörung zur Wehrführung bekam Kameradin Elke Thoms für weitere 6 Jahre das Vertrauen als Wehrführerin. Als Ihre Stellvertreter wurden Kai-Peter Gerdum, Frank Thoms und Stephan Flöricke angehört. Der Träger des Brandschutzes hat nun die Aufgabe, die Ergebnisse der Anhörung zu prüfen und in einer Gemeindevertretersitzung die neue Wehrführung einzusetzen.

Kamerad Uwe Urban, der aus gesundheitlichen Gründen für eine erneute Kandidatur als stellv. Wehrführer nicht mehr zur Verfügung stand, wurde zum 1. Hauptbrandmeister befördert. Für seine jahrelange Einsatzbereitschaft erhielt er den Dank des Bürgermeisters, der Wehrführerin und der Kameradinnen und Kameraden. An der Jahreshauptversammlung der FF Eichwalde nahmen 6 Abgeordnete der Gemeindevertretung teil.

Am 27. Februar 2013 wird sich offiziell die Alters- und Ehrenabteilung der FF Eichwalde gründen. Sie besteht zwar schon seit Jahren auf dem Papier, jetzt wollen es aber die derzeit 9 Mitglieder wissen. Sie haben sich eine eigene Satzung und Aufgabenstellung gegeben, um die Wehrführung und aktiven Kameradinnen und Kameraden zu unterstützen.Sprecher der Alters- und Ehrenabteilung ist der Kam. Norbert Flaschmann.

Eine Information noch in eigener Sache der FF Eichwalde.

Die bisherigen Aufrufe im „Eichwalder Boten“, sich aktiv in der Feuerwehr des Ortes einzubringen, haben zu keinem Erfolg geführt. Kein Eichwalder, ob männlich oder weiblich, ist bisher bereit gewesen, dem Aufruf, ehrenamtlich in der FF Eichwalde tätg zu werden, zu folgen. Das empfinden wir, die Kameradinnen und Kameraden Ihrer Feuerwehr, als große Enttäuschung. Heute deshalb noch einmal ein Aufruf und Appell an alle Frauen und Männer des Ortes Eichwalde, die zwischen 16 und 35 Jahre alt sind, sich für ein Ehrenamt in der Feuerwehr zu entscheiden. Kommen Sie an einem Dienstabend vorbei und „schnuppern“ Sie mal rein in den Ablauf eines Dienstes. Sie können dann in Ruhe entscheiden, ob Sie bei der Freiwilligen Feuerwehr mitarbeiten möchten.

 

Hier noch einmal unsere Daten:

Freiwillige Feuerwehr Eichwalde
Goethestraße 2 in 15732 Eichwalde

Dienstzeit: Jeden Donnerstag von 19.00 – 21.00 Uhr

Ansprechpartner: Wehrführerin Elke Thoms

Telefon:  030/67798151
Internet:
www.feuerwehr-eichwalde.de
Mail:       
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Ich würde mich freuen, Sie in den Räumen der FF Eichwalde begrüßen zu können.

 

Manfred Gerdes

Gemeindebrandmeister a.D.

Brand- und Katastrophenschutzbericht 2011
Mehr Brände - weniger Einsätze

Woidke dankt Feuerwehrleuten - Rahmenbedingungen verbessert

Potsdam - Brandenburgs Feuerwehren sind im vergangenen Jahr deutlich öfter zur Bekämpfung von Bränden gerufen worden als 2010. Gut 7.000 Mal rückten die Wehren aus, um Feuer zu löschen, wie aus dem am Freitag in Potsdam veröffentlichten Brand- und Katastrophenschutzbericht 2011 hervorgeht. Ein Jahr zuvor gab es nur knapp 6.500 Brandeinsätze. Insgesamt zählten die Wehren im vergangenen Jahr 37.512 Einsätze. Das waren rund 1.000 Einsätze weniger als in den vorausgegangenen zwölf Monaten. Dabei retteten sie 1.896 Menschen (2010: 2.125) aus Gefahrensituationen. 206 (242) Personen konnten allerdings trotz des Einsatzes der Feuerwehren nur noch tot geborgen werden.

Innenminister Dietmar Woidke dankte den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren für ihren überwiegend ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle der Bürger. „Unsere Feuerwehrleute müssen oft das eigene Leben aufs Spiel setzen, um anderen zu helfen. Für diesen selbstlosen Einsatz gebührt ihnen größte Anerkennung und Respekt“, sagte der Minister.

24.706 Mal (26.472) leisteten die Feuerwehren technische Hilfe, darunter waren auch fast 4.000 Einsätze zur Beseitigung von Sturmschäden. Rund 560 Feuerwehrleute wurden bei den Einsätzen und Übungen verletzt. Die Zahl der Fehlalarme erhöhte sich um etwa 200 auf 5.800 Fälle. Damit setzte sich eine seit Jahren zu verzeichnende bedenkliche Tendenz fort. Die meisten Fehlalarmierungen wurden erneut durch Fehlfunktionen von Brandmeldeanlagen ausgelöst. Die Zahl der böswilligen Fehlalarmierungen verharrte dagegen mit 332 Fällen (343) weiter auf niedrigem Niveau. Die Kommunen investierten mehr als 34 Millionen Euro in den Brandschutz, davon 11,5 Millionen Euro in neue Fahrzeuge.

Woidke verwies darauf, dass im vergangenen Jahr weitere Fortschritte bei der Sicherung der Einsatzfähigkeit der Feuerwehren gemacht wurden. „Mit der Einführung des Feuerwehrführerscheins konnte eine Lösung für die drohende Lücke bei Fahrern für mittelschwere Einsatzfahrzeuge gefunden werden. Die Bedingungen für die Aus- und Weiterbildung von Einsatzkräften an der Landesschule und Technischen Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz wurden mit der Inbetriebnahme eines neuen Brandübungshauses in Eisenhüttenstadt weiter verbessert“, erläuterte Woidke.

Ende 2011 gab es im Land insgesamt 201 Freiwillige Feuerwehren mit mehr als 1.800 örtlichen Feuerwehreinheiten, fünf Berufsfeuerwehren und zehn anerkannte Werkfeuerwehren mit zusammen 45.993 aktiven Männern und Frauen. Davon leisteten 44.495 (45.647) Einsatzkräfte, unter ihnen 6.576 (6.650) Frauen, ihren Dienst ehrenamtlich in Freiwilligen Feuerwehren. Hinzu kamen 14.157 (13.990) Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung, die ihre Feuerwehren häufig weiterhin ehrenamtlich außerhalb des Einsatzdienstes unterstützen.

Im Nachwuchsbereich setzte sich der leichte Aufwärtstrend der vergangenen Jahre fort. Die Jugendfeuerwehren zählten zum Jahresende knapp 11.700 Mitglieder, das waren 380 Kinder und Jugendliche mehr als 2010. „Die Landesjugendfeuerwehr ist weiter eine der größten und wichtigsten Jugendorganisationen im Land. Sie leistet nicht nur wichtige Nachwuchsarbeit für die Einsatzkräfte, sondern hat auch maßgeblichen Anteil an einer guten Jugendarbeit überall in Brandenburg“,
sagte Woidke.

Er versprach, die Jugendarbeit der Wehren auch künftig mit Lottomitteln zu unterstützen.

Im vergangenen Jahr flossen für diesen Zweck rund 123.000 Euro. Damit summierten sich die Zuwendungen für diesen Zweck im Zeitraum 2009 bis 2011 auf gut 385.000 Euro. „Das ist in jeder Hinsicht gut eingesetztes Geld“, betonte der Innenminister.

(c) Pressemitteilung des BMI Nr. 081/12 vom 01.09.2012

 

Link: Brand- und Katastrophenschutzbericht 2011